Hochzeitsplanung zwischen Emotion und Existenzgrundlage

Hier mal ein paar Gedankengänge zum Thema Hochzeit die nicht unbedingt etwas mit Schenken zu tun haben aber doch bedacht werden sollten. das Geldgeschenk fällt ja in den Themenbereich. Auch wenn man bei dem freudigen Ereignis einer Hochzeit nicht daran denken mag.

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Hier ein Gedankengang aus dem oben genannten PDF

Es gibt viel zu bedenken bei der Hochzeitsplanung: Das geht vom Brautkleid aussuchen über die Formalitäten für das Standesamt bis zur Wahl des Restaurants für die Feier. Alles findet statt in einer emotional hoch aufgeladenen Stimmung, die in der Regel äußerst positiv ist – aber zugleich sehr störanfällig. Dennoch sollte das kommende Paar nicht versäumen, sich auch über die juristischen und wirtschaftlichen Konsequenzen einer Eheschließung zu informieren. Die Gefühle füreinander können sich verändern und auch in negative umschlagen. Da ist es gut, klare Schienen gelegt zu haben, in denen die zwei Leben – und möglicherweise auch die von gemeinsamen Kindern – nach der Trennung weiterlaufen können.Der Gesetzgeber hat dafür das Instrument des Ehevertrages geschaffen. Es gibt keine Pflicht, ihn abzuschließen – aber auch das zieht eine juristische Konsequenz nach sich. In diesem Falle bildet die Ehe eine Zugewinn-Partnerschaft, das bedeutet: Sollten sich die ehemals Liebenden trennen, geht alles, was in den Ehejahren an Sachwerten (Wohneigentum, Möbel) und sozialen Besitzständen (Barvermögen, Aktien) geschaffen wurde, jeweils zur Hälfte an einen der beiden Partner. Eine andere Möglichkeit ist die der Gütertrennung. Sie bedeutet, dass nach einer Scheidung wieder eine scharfe Trennung des Vermögens aus den gemeinsamen Jahren stattfindet und die präzise Zuordnung zu einem der beiden Partner.

Der Versorgungsausgleich nach der Scheidung – dabei handelt es sich um die Verteilung der staatlichen Rentenansprüche – lässt sich in einem Ehevertrag ebenfalls festlegen. Wer all das geregelt hat, kann dann beruhigt anlässlich der Eheschließung schon über die Details nach 50 Jahren Ehe witzeln: zum Beispiel über die Tischdeko Goldene Hochzeit.


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